#1 Handlungsmöglichkeiten der Stadt beim Verkauf von Baugrund von BauA_JK 07.07.2016 01:58


Dies ist ein Auszug aus den Einstiegs-Beiträgen



Abgabe von kommunalen Bauflächen zum Selbstkostenpreis und nicht an den Höchstbietenden

[zitiert aus: Drebing]


Voraussetzung für qualitätsorientierte Neubauprogramme sind fest fixierte Grundstückspreise. Während andere Kommunen aus Haushaltsgründen ihr Bauland meistbietend verkaufen - und sich
dann wundern, dass sie nur einfallslose Investorenbauten mit charakterlosen Fassaden erhalten kann ein städtischer Wohnfonds, als größter Grundbesitzer der Stadt, die Preise für Baugrund deckeln
und dem besten Konzept den Zuschlag geben.

Insbesondere die Ausschreibungs- und Vergabearten von Grundstücken wie auch von Finanzierungs- und Bauleistungen sind nicht zu stark zu reglementieren, da sonst die gewünschten Effekte für den regionalen Markt nicht eintreten.

[zitiert aus: WGG]

#2 RE: Handlungsmöglichkeiten der Stadt beim Verkauf von Baugrund von Dieter Meyer 27.08.2016 10:42

Diese Vorschläge treffen den Kern der Diskussion. Wenn es ein Interesse an der Entstehung oder Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum gibt, dann muss z.B. auch bezahlbarer Baugrund bereit gestellt werden. Natürlich bedeutet das weniger Einnahmen für den Grundstücksverkäufer. Da muss sich dann z.B. die Stadt entscheiden, was wirklich gewollt ist. Genauso ist bei einer Vergabe nach Baukonzeptqualität ist ebenfalls wichtig, dass möglichst diverse Vorschläge und Konzepte eine Chance haben.

#3 RE: Handlungsmöglichkeiten der Stadt beim Verkauf von Baugrund von BauA_JK 27.08.2016 12:20

Dem habe ich nichts hinzu zu fügen.

Oder doch: Gerade in Rycknähe haben wir generell einige Baugrundprobleme (Torflagen). Heir brauchen wir wohl eine bessere Übersicht zum Untergrund als sonst üblich.

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