#1 Anteile der diversen Wohneigentumsformen im Quartier von BauA_JK 05.08.2016 13:41


Dies ist ein Auszug aus den Einstiegs-Beiträgen



In Greifswald muss Neubau auch als sozialer/ bezahlbarer Wohnungsbau funktionieren und soll mit Konzeptausschreibungen soziale Anforderungen und privatwirtschaftliche Initiativen z.B. in Form von genossenschaftlichem Engagement zusammenführen. Denn städtische Grundstücke sind begehrt und sie bekommen so die Möglichkeit einer höheren Ausnutzung.

Dafür wäre bei der Vergabe städtischer Grundstücke zu beachten, dass ein guter urbaner Mix aus unterschiedlichen Nutzungen entsteht; z.B. 80 % Wohnen und 20 % Klein-/ Gewerbliche Nutzungen.
Auch Themen wie Barrierefreiheit, Pflegebedarf und Energieeffizienz gehören dazu.

Insbesondere beim Wohnen sind ausgewogene Strukturen und gute Nachbarschaften wichtig. Wohnneubauten können dafür dem Prinzip des Drittelmix folgen: ein Drittel Eigentumswohnungen, ein Drittel Mietwohnungen im freien Wohnungsmarkt und ein Drittel staatlich geförderte Wohnungen.

[zitiert aus: WGG]

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